#rambo #johnrambo #germanrap #deutschrap #deutschrapmusik [Intro] Kopf-Band — Kriegsbemalung — Tötungsmaschine Kampfmesser, Sturmgewehr mit Rückstoß Schiene Du wurdest als Einzelkämpfer geboren …und so auch wieder diese Welt verlassen [Strophe 1] Er kam zurück über Grenzen, nur nicht heim zurück in seine alte Heimat - gebrandmarkt allein Ein ehrenvoller Kämpfer, war zulange weg er lag im Schlamm, im Blut und im Dreck, Den Ruhm der ihm galt, hat er nie bekommen den dieses System, hat ihm alles genommen Doch dieser Krieg, er tobt immer noch in seinem Gehirn und so bindet er nachts das Band wieder an die Stirn Und jeder Schritt durch die Straßen klingt wie der Tod in seinem Kopf, der noch immer singt. Er wollte nichts als Anerkennung, denn er tat seine Pflicht aber diese Behördlinge, kannten ihn nicht [Pre-Hook] Er trug sich selbst aus dem Schützengraben denn er hatte nur sich selbst unter Kameraden Und ehe die Nacht überhaupt richtig erwacht, merkt keiner, wie er das Feuer des Krieges entfacht [Hook] Er stellt Fallen und operiert lautlos aus dem Versteck, er wartet in Kleidercontainern oder liegt mitten im Dreck Ein Mann gegen Mauern, gegen ein ganzes System er wird durch Feuer und Regen voN Spucke gehen Er sucht keinen Ruhm, nur ein Ende im Krieg all diese Narben sind der Grund, warum er niemals kniet Sie nannten ihn Rambo und haben ihn zu dem gemacht es gibt kein Entkommen und ja das haben sie so nicht gedacht [Strophe 2] Im Feld war er jemand, mit Auftrag und Namen, eine Ein-Mann Armee, hatte niemals Zeit zu klagen. Hier reicht es nicht mal für einen Platz ohne Hohn, nichts als Kriegsgegner- Parolen in respektlosem Ton Er ist kein König der Asche, kein Mythos in Flammen, doch seine Gegner mussten um ihr Leben bangen Denn wem das Kämpfen in die Knochen steckt, steht immer gerade, wenn der Befehlsruf einen morgens weckt Er denkt unsichtbar, in Routen, in Zeichen, in Wetter, in Fluchtwegen, in lautlosen Kreisen. Frieden klingt leicht, doch für ihn wie ein Land, das es gibt auf Karten — nur nie in seiner Hand. [Pre-Hook] Er sagt nicht viel, nur: Hör auf, geh weg. Doch jeder Schritt zurück wird als Schwäche entdeckt. Und irgendwann spricht die Straße aus der Seele und er sagt es ihm nochmal, mit dem Messer an der Kehle [Hook] Er stellt Fallen und operiert lautlos aus dem Versteck, er wartet in Kleidercontainern oder liegt mitten im Dreck Ein Mann gegen Mauern, gegen ein ganzes System er wird durch Feuer und Regen voN Spucke gehen Er sucht keinen Ruhm, nur ein Ende im Krieg all diese Narben sind der Grund, warum er niemals kniet Sie nannten ihn Rambo und haben ihn zu dem gemacht es gibt kein Entkommen und ja das haben sie so nicht gedacht [Bridge] Und tief unter Trotz, unter Schlamm und Metall ist noch immer ein Junge, patriotischer Schutzwall. Er ist nur seinen Weg nach Hause gegangen hat nie angefangen, nur den Hass aufgefangen Einer, der nachts noch die Freunde hört, während hier jeder seine Geschichte zerstört. Und plötzlich ist all diese Härte nur Schrei’n, nur der Wunsch, einmal nicht mehr allein zu sein. [Strophe 3] Die Stadt sieht Flammen und nennt ihn Monster, denn ihr Held ist kein Veteran, sondern irgendein Pornstar. Man baut sich den Feind gern einfach und hart, damit niemand fragt, wo ihr in diesem Krieg wart Er kämpft wie kein zweiter, den er wurde gemacht eine Kampfmaschine, der 500-Mann alleine schafft Kein Sieger im Rauch, kein Held im Triumph, nur ein Mensch, entstanden in ihrem Aparatchik-Sumpf [Final Hook] Er stellt Fallen und operiert lautlos aus dem Versteck, er wartet in Kleidercontainern oder liegt mitten im Dreck Ein Mann gegen Mauern, gegen ein ganzes System er wird durch Feuer und Regen voN Spucke gehen Er sucht keinen Ruhm, nur ein Ende im Krieg all diese Narben sind der Grund, warum er niemals kniet Sie nannten ihn Rambo und haben ihn zu dem gemacht es gibt kein Entkommen und ja das haben sie so nicht gedacht [Outro] Nicht jeder, der schweigt, hat nichts mehr zu sagen. Manche wurden nur zu lange durch die Hölle getragen. Und wenn er fällt, dann nicht weil er schwach war — sondern weil keiner da war.